ABOUT US

Über Mich

Mein Name ist Monika Leber, geboren 1960 in Bumbuli/ Tansania und in Moshi zur Schule gegangen. Meine Wurzeln sind also in Tansania und mein Herz auch!

Ich bin Krankenschwester und mein derzeitiger Arbeitsplatz ist das Kinder – und Jugendhospiz in Bethel bei Bielefeld.

Ich habe drei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.

Menschen

Das Team in Moshi sind wir:

Monika Leber: Gründerin und Hauptverantwortliche von Family of Good Hope.

Angela Mwashi ( Mama Kibibi ) : Wichtigste Ansprechpartnerin, betreut einzelne Familien und Frauen während meiner Abwesenheit.

Das Team in Deutschland ist der Verein ” Family of Good Hope e.V.” mit Sitz in Bielefeld.

Meine Schwester Uta Neubauer in Frankreich unterstützt und berät mich in allen wichtigen Angelegenheiten.

Gerhard Paasche IT Manager.

Vision

“Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.” (Erich Fromm)

Ich wünsche mir ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben für junge alleinstehende Mütter und junge Mädchen in Tansania, ohne Unterdrückung, häusliche Gewalt und Diskriminierung.

Mit Family of Good Hope soll diese Vision nicht nur eine Vision bleiben !

Motivation

Motivation hat nur einen Wert wenn ihr auch Handlungen folgen

Was wir tun

Mit ‚Family of Good Hope’ möchte ich den jungen Frauen durch nachhaltige Hilfe die Möglichkeit geben, autonom und unabhängig zu leben. Ich unterstütze sie in ihrer Selbständigkeit oder ermögliche ihnen eine Ausbildung.

Folgende Möglichkeiten gibt es:

Kochen: Viele Männer essen in ihrer Mittagspause auswärts, meistens bei Frauen, die lokale Gerichte kochen und sehr günstig verkaufen. Restaurants sind dagegen viel zu teuer. Die Gerichte sind einfach und immer frisch gekocht.

Chips, Tambi, geröstete Erdnüsse: Snacks werden von Frauen selbst hergestellt, in Tütchen verpackt und verkauft. Sie können u.a. an kleine lokale Shops oder hiesige Supermärkte verkauft werden.

Nähen: Leider haben es die einheimischen Näherinnen und Näher nicht sehr einfach, da durch die vielen Second-Hand Märkte der Verkauf der lokalen Kleidung zurückgeht. Aber es ist trotzdem immer noch eine Möglichkeit Geld zu verdienen.

Feldarbeit (Gemüseanbau): Gemüseanbau ergibt ebenfalls ein kleines Einkommen. Hierbei ist es wichtig, das ein Zugang zu Wasser besteht, damit bewässert werden kann.

Hühnerzucht: Eine eigene kleine Hühnerfarm ergibt Eier und Hühner/Hähne, die verkauft werden können. Schweine, Kühe oder Ziegen sind auch eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Dazu ist es wichtig, etwas eigenes Land zu besitzen.

Sandalen und Schlappen : Diese können auch selber hergestellt werden und lassen sich sehr gut verkaufen.

Seifenprodukte : Eine flüssige Seife, die als Wasch – und Putzmittel genutzt wird. Ohne Farbe – und Duftzusatz als Spülmittel. Die fertige Seife wird in recycelte Plastikflaschen gefüllt und verkauft. Feste Seifen, als Körperseife z. B. Avocadoseife und Papayaseife mit und ohne Duft.

Einmal in der Woche treffen wir uns und ich gebe Schulungen in Health Care (besonders Themen wie typische Frauenleiden, häufige Erkrankungen bei Kindern, Hygiene etc.), Ernährung und auf Wunsch der Frauen Englischunterricht. Außerdem tauschen wir uns aus, besonders die Frauen untereinander besprechen Sorgen und Probleme.

Wir bearbeiten und pflegen gemeinsam unseren kleinen Garten, wir essen und trinken zusammen. Unterstützung habe ich durch Shaeli, einer Sozialarbeiterin. Sie übernimmt den wichtigen Part der Übersetzung, da mein Swahili noch nicht ganz reicht und die Frauen entweder kein oder nur sehr wenig Englisch sprechen. Da ich nicht alles unterrichten kann, lade ich Dozenten ein, die Themen wie „Family planning“,„genderbased violence“ „HIV“ „business planning“ etc. unterrichten und besprechen.

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